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Schloß Neuhaus

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Dorn-Breuss-Therapie

Es häufen sich heutzutage die Rückenschmerzen. Unser Rücken ist belastet durch zuviel Sitzen oder Stehen am Arbeitsplatz, Heben von zu schweren Lasten, Autofahren und nicht zuletzt den Stress, der sich auf unsere Schultern legt. Dazu kommen noch mangelnde körpergerechte Bewegung und das Fehlen eines aufbauenden Muskeltrainings.

Wir haben in unserem menschlichen Körper ein sehr stabiles und doch sehr bewegliches Knochengerüst. Es dient nicht nur als zentrales Stützorgan des Körpers, sondern ist auch die stabile Schutzhülle für das Rückenmark.

Das ist der zentrale Nervenstrang, der das Gehirn mit allen Regionen des Körpers verbindet.

Durch "fast normale" Fehlhaltungen wie z. B. beim Sitzen mit übereinander geschlagenen Beinen, Sitzen in Fahrzeugen oder auf dem Fahrrad, Sport mit ruckartigen Bewegungen oder dem Kopfabstützen beim Sitzen kann es zum Verrutschen der Wirbel und Gelenke kommen. Die damit verbundenen Folgen und Probleme stellen sich oft erst mit der Zeit ein. So können beispielsweise auch Nerven blockiert werden, die aus dem Rückenmark heraustreten. Sie sind z. B. zuständig für die einzelnen Organe, sodass solche Fehlstellungen, Verschiebungen oder gar Blockaden der Rückenwirbel nicht nur Schmerzen im Rückenbereich, sondern auch Organschwächen auslösen können, weil ihre ordnungsgemäße Funktion durch die "Leitungsstörung" beeinträchtigt wird.

Hier ist die Dorn-Therapie von größtem Nutzen. Dieter Dorn, ein Landwirt aus dem Allgäu, hat die mittlerweile in ganz Europa bekannte Methode entwickelt. Er ist der Ansicht, dass das Fundament, auf dem die Wirbelsäule ruht, die Basis für die Therapie bilden muss: Die Korrektur der unterschiedlichen Beinlängen. Die Beine sind die Stützsäulen für unser Becken. Darauf baut sich die Wirbelsäule auf. Durch Korrektur der Beinlängen kann ein Schiefstand des Beckens korrigiert und so ein dauerhafter Behandlungserfolg erreicht werden.

Erst wenn ein solcher Schiefstand beseitigt ist, können mit sanftem Druck Fehlstellungen der Wirbelsäure korrigiert und die damit verbundenen Beeinträchtigungen der Nervenbahnen aufgehoben werden. Da bei dieser Methode die Muskulatur und die Wirbel nicht strapaziert werden, nimmt der Körper die Korrekturen gerne an.