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Schloß Neuhaus

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Sauerstofftherapie

Sauerstoff ist ein lebenswichtiges Element in unserem Körper. Er ist unentbehrlich für alle Funktionen unserer Organe. Jede einzelne unserer Zellen muss ständig mit Sauerstoff über den Blutkreislauf versorgt werden.

Der Mensch kann ohne feste Nahrung vier bis sechs Wochen überleben, ohne Flüssigkeit ungefähr drei Tage, aber ohne Sauerstoff keine acht Minuten. Besonders unser Gehirn ist auf die ununterbrochene Aufrechterhaltung der Durchblutung angewiesen, weil es dadurch mit dem notwenigen Sauerstoff versorgt wird. Bei Durchblutungsstörungen ist dieses Organ deshalb auch am gefährdetsten. Bei Sauerstoffmangel vermindert sich außerdem die Fließeigenschaft des Blutes, die Stoffwechselleistung wird beeinträchtigt. Die Folge sind Vitalitätsverlust und vorzeitige Alterung.

Durchblutungsstörungen im Gehirn oder in den Extremitäten sind meist eine Folge von falscher Ernährung, Bewegungsmangel oder Genussmittelmissbrauch.

H.O.T ist eine Abkürzung für die vom Schweizer Arzt und Wissenschaftler Prof. Dr. F. Wehrli begründete "Hämatogene Oxydationstherapie". Hämatogen bedeutet "durch das Blut verursacht", kann aber auch "Blut bildend" meinen. Das körpereigene Blut wird mit Sauerstoff und medikamentösen Zusätzen angereichert und so wieder gewissermaßen als Medizin dem Körper zugeführt. Die Reaktion mit dem Sauerstoff (Oxidation) soll ähnlich wie beim Einatmen von Ozon durchblutungsfördernd und immunstimulierend wirken. Auch sollen dadurch bislang minderversorgte Bereiche des Körpers wieder ausreichend mit Sauerstoff versorgt werden.

Man bezeichnet diese Therapie auch als "Blutwäsche".