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33104 Paderborn-
Schloß Neuhaus

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Unterstützende Verfahren

Pulsierende Magnetfeldtherapie

Schon vor über 2.000 Jahren sollen in der chinesischen Medizin Magnetsteine zur Unterstützung der Heilung eingesetzt worden sein. Auch Hippokrates hat den Einsatz magnetischer Steine beschrieben.

Mit den heutigen technischen Möglichkeiten wurde eine Vielzahl von Geräten mit statischen oder pulsierenden Magnetfeldern entwickelt. Sie werden für eine Vielzahl von Behandlungen ebenso wie zur Vorbeugung (Prophylaxe) eingesetzt. Zwar kann man Magnetfelder generell nicht spüren, doch empfinden manche Patienten bei der Behandlung gelegentlich ein leichtes Kribbeln oder ein Wärmegefühl.

Die Anwendung der Magnetfeldtherapie eignet sich insbesondere als ergänzende Unterstützung in Ruhephasen.

Lichttherapie

Licht ist für nahezu alle Lebewesen unverzichtbar. Auch für den Menschen reguliert Licht unser physisches und psychisches Verhalten auf vielfältige Weise. Schon lange bekannt ist die Tatsache, dass Lichtmangel zu Depressionen führen kann (z. B. Winterdepression). Licht hemmt die Produktion des Hormons Melatonin, das den Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Ein Zuviel an Melatonin (aber auch Zuwenig) kann zu Schlafstörungen und Müdigkeit führen. Da Schlaf auch wichtig für die Gedächtnisfunktion ist, beeinträchtigt ein zu hoher Melatoninspiegel im Blut unsere Lern- und Erinnerungsfähigkeit.

Bei der Lichttherapie nutzt man sehr helles Kunstlicht, weshalb man auch von einer Lichtdusche spricht. Wichtig ist dabei, dass das Licht auf die Netzhaut fällt, weil hier (und im Darm) das Melatonin gebildet wird. Der Patient muss aber nicht direkt in die Lichtquelle schauen.